Das Projekt in Dudweiler

Unsere Sinne
Wir Menschen erleben die Welt.
Man sagt auch: Wir nehmen die Welt wahr.
- Mit unseren Augen
- Unseren Ohren
- Unserer Haut
- Unserer Nase
- Unserer Zunge

Wir sehen.
Wir hören.
Wir fühlen.
Wir riechen.
Wir schmecken.

Das nennt man Sinnes-Wahrnehmungen.
Dadurch bekommt unser Gehirn Informationen über die Welt.
Zum Beispiel über eine Sache oder eine Situation.

Aber:
Jeder Mensch erlebt die Welt anders.
Jeder Mensch hat andere Gefühle.

Aber:
Alle Menschen haben auch viele Gemeinsamkeiten.

Wenn wir uns selbst gut kennen,
können wir auch andere Menschen besser verstehen.
Und besser verstehen, dass alle Menschen anders sind.
Dann ist es auch leichter im Alltag.
Das nennt man Toleranz.

Behinderung
Alle Menschen sollen dazu gehören.
Niemand soll ausgegrenzt werden.
Menschen mit einer Behinderung sollen keine Nachteile haben.
Sie sollen überall mitmachen können.
Deshalb ist der Pfad der Sinne barriere-frei.
Das bedeutet:
Er ist ohne Hindernisse.
Zum Beispiel:
Es gibt keine Treppen. 
Jeder Mensch kann dabei sein.
Jeder kann alles mitmachen.
Das nennt man: Inklusion.
Jeder Mensch kann selbst entscheiden, wozu er Lust hat. 
Wer bei etwas Hilfe braucht, kann eine Begleit-Person bekommen.

Selbst-verständlich dabei sein
Alle Menschen sollen in unserer Gesellschaft dazu gehören.
Das ist das Ziel der Inklusion.
Dabei will der Verein helfen.
Beim Verein Pfad der Sinne kann jeder
- mit-machen
- mit-reden
- neue Sachen lernen

Selbst-verständlich dabei sein
Alle Menschen sollen in unserer Gesellschaft dazu gehören.
Das ist das Ziel der Inklusion.
Dabei will der Verein helfen.
Beim Verein Pfad der Sinne kann jeder
- mit-machen
- mit-reden
- neue Sachen lernen

Bei der Arbeit im Garten können die Menschen die Natur erleben.
Sie lernen dabei:
Zwischen der Natur und Menschen gibt es viele Gemeinsamkeiten.
Bei der Arbeit in der Natur lernen wir auch etwas über uns selbst.

Pfad der Sinne mit geplanten Sinnesstationen in den "Herrensohrer Wiesen" in Saarbrücken/Dudweiler

Das Gelände die "Herrensohrer Wiesen" befinden sich im Westen des Stadtteils Dudweiler, direkt an der durch das Sulzbachtal verlaufenden Verbindungsstraße zur Stadtmitte von Saarbrücken. In nördlicher Richtung wird es vom Verlauf des renaturierten Sulzbaches und von einer Kleingartenanlage begrenzt. Das Gelände (ca. 8.500 Quadratmeter) erstreckt sich ca. 70 m in der Tiefe und 120 m in der Länge. 

Geplante Stationen: u.a. befahrbares Bienenhaus, Baumtelefon, Klangbaum, Balancierbalken für Rollstuhlfahrer, Drehstamm, Summtopf, Rollstuhlschaukel

Auf der einen Seite wird reingerufen ......                               ....... auf der anderen Seite kann man das Gesagte hören.

                                                     Ruhendes beleben ... Veränderungen sehen,

                                                                         hören und fühlen                                                                        

                                                                                                                           Die Stimme des Menschen ist einzigartig ... 

Schallwellen vermitteln Raum und Orientierung ... 

Vibrationen spüren ... 

 Töne produzieren und modulieren -

            laden ein zu experimentieren, atmen und artikulieren ...  Hineinhören

Wege überwinden ...  Erfahrungen sammeln ...  Schwierigkeiten überwinden ....

Mut und Vertrauen in sich selbst finden ... in Bewegung bleiben ....

Für Rollstuhlfahrer mit Holzplattenkonstruktion, abdeckbar befahrbar.

Die Kraft des Windes sehen und hören ...  Der Wind läßt spüren ...  Wärme und Kälte ...

Er bewegt, überwindet Widerstände ... Trägt uns zu, die Luft zum atmen ....

                                                                         Eigene Gefühle wahrnehmen ... Ruhe und Achtsamkeit entdecken ...

                                                  Klänge der Natur lauschen ... Die Natur als wichtigste pädagogische Kraft erfahren ...